EBo-No-Kata, Feinschliff in Ludwigsburg

Am 12. Oktober 2025 fuhren Alexander Ecker (Hanbobeauftragter JJVB) mit seinem unzertrennlichen Partner Wolfgang Dittmer und noch in Begleitung von Hansi, Moritz, Horst und Stefano ins schwäbische Ludwigsburg, um sich mit den dortigen Kataspezialisten Jacques Cosson (EBo-No-Kata-Lehrerlizenz) und Astrid Czymara auszutauschen.

Die Hauptbeschäftigung war, in die Feinheiten der Kata einzutauchen.

Die Unmöglichkeit, eine Kata mit nur einem Lehrgang zu erlernen, dürfte jedem bewusst sein. Kata zu beherrschen heißt, sehr viel zu üben und zu lernen und nochmal zu üben und zu lernen. Sich mit Grundtechniken und Bewegungsabläufen zu beschäftigen und das Ganze in einem möglichst harmonischen Zusammenspiel mit seinem Partner.

Die bayerischen Besucher bekamen sehr viel Feedback, sowohl für Tori als auch für Uke.

Katatraining ist bis ins hohe Alter möglich und wer sich intensiv damit beschäftigt, hat gerade bei einer Paar-Kata, ein hervorragendes Instrument, in die Tiefen einzelner Angriffs- und Verteidigungstechniken einzutauchen, um das jeweilige Verhalten zu studieren.

Nach einem langen Übungstag fuhren alle zufrieden nach Hause mit der Gewissheit Weg und Strapazen haben sich gelohnt.

Es wäre großartig, wenn dieser Funke auf weitere Interessierte überspringen würde.

Peter Günther, JJVB; Info u. Bild: Alexander Ecker