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Bayerische Meisterschaften: Sehr gutes Niveau – in allen Bereichen

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München. Die bayerischen Ju-Jutsuka und Kampfrichter können auf ihre Leistungen stolz sein; das ist das Ergebnis der Bayerischen Meisterschaften. Die Sportler zeigten tollen und spannenden Sport auf einem sehr guten technischen Niveau, wie die Landestrainer urteilten.

176 Ju-Jutsuka aus 32 Vereinen hatten sich in München getroffen, um die bayerischen Meister im Fighting und im Duo zu ermitteln.

Fighting: Talente sind erkennbar
Landestrainer Andreas Knebl war mit den Fightern zufrieden: »Das technische Niveau ist in der Jugend schon erfreulich hoch. Die Vereine leisten eine sehr gute Arbeit und stellen zahlreiche Starter.« Seine Trainerkollegin Carina Neupert stimmte zu, meinte aber auch: »Leider haben viele starke Athleten wegem dem gleichzeitigen Bundeskaderstützpunkt gefehlt.« Ihr habe es gefallen, dass einige Fighter im Vergleich zur Nordbayerischen Meisterschaft ihre Leistungen noch steigern konnten. Das hat auch Robert Rogger, Landestrainer der U15, beobachtet: »Die Youngsters zeigten technisch gute Kämpfe, in denen auch die in den Maßnahmen trainierten Techniken und Kombinationen umgesetzt wurden.«

Aber nicht nur das: In den U10 und U12 sind, so Rogger, in den verschiedenen Vereinen einige Talente erkennbar. Der Nachwuchs ist also vorhanden. Dagegen merkt Andreas Knebl die geringen Starterzahlen in der U21, bei den Damen und Herren und teilweise auch in der U18 an: »Hier gilt es, weiterhin gemeinsam für den Wettkampf zu werben und mehr Vereine für eine Teilnahme an regionalen Turnieren zu gewinnen.«

Für die erfolgreichen Teilnehmer steht als nächster Wettbewerb die Süddeutsche Meisterschaft auf dem Programm. Dazu gibt es am 14. und 15. April in Würzburg eine Maßnahme des Landeskaders.

Duo: Training zahlt sich aus
Im Duo hatten bei den U21 und Senioren neun Paare gemeldet und 15 in den Klassen U12, U15 und U18. »Wir hatten diesmal leider kleine Klassen, da mehrere Paare absagen mussten«, meint Jens Nöding, Landestrainer Duo.


Dennoch war auch er mit den Leistungen zufrieden: »Das neue Regelwerk wurde gut umgesetzt. Auch die Rückmeldungen und Verbesserungen vom jüngsten Kaderlehrgang wurden aufgenommen. Das intensive Training zahlt sich eindeutig aus!« Dennoch sieht Nöding noch Potential: »Es gibt beim Timing bei der Präzision weiterhin Luft nach oben.«

Kampfrichter: Anwärter konnten überzeugen
Auf und neben den Matten gab es bei den Kampfrichtern viele neue Gesichter zu sehen. Tobias Bruckmeier, Kampfrichterreferent des Ju-Jutsu Verbandes Bayern (JJVB) war mit den Leistungen seiner fünf Landeskampfrichter-Anwärter sehr zufrieden: »Sie gingen sehr engagiert zur Sache und haben vieles, was sie in der Ausbildung theoretisch und praktisch gelernt haben, schon umgesetzt.«

Das liege auch an der gelungenen Zusammenarbeit mit den arrivierten Kampfrichtern und Mattenchefs, die den »Jungen« sehr zur Seite stehen. Auch die Anwärter für eine höherwertige Lizenz (Gruppenlizenz, Bundeslizenz) konnten Bruckmeier überzeugen. Bruckmeier: »Allgemein hat sich gezeigt, dass die Themen, die wir im Januar behandelt haben, fruchten.« Das entlastet ihn und trug neben der hervorragenden Organisation zum Gelingen der Meisterschaft bei.

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Bericht: Jörg Eschenfelder // Fotos: Jörg Eschenfelder und Jens Nöding (Duo)