Vom 4. Bis 6. September fand in Bischofsgrün der Start für die neue Trainingssaison des Landeskaders Jugend statt.
Zweieinhalb intensive Trainingstage, die motiviert und mit viel Einsatz durchgeführt wurden. Neben dem Wiedereinstieg nach der Sommerpause lag der Fokus insbesondere auf der Vorbereitung der U16 auf die German Open und den Europacup im Oktober.
Gi an und zurück auf die Matte.
Die Sportlerinnen und Sportler absolvierten von Freitag bis Sonntag ein intensives Trainingslager unter der Leitung der Landestrainer Simon Attenberger, Marco Weiß und Anja Guercke.
Für Simon Attenberger war das Trainingslager dabei ein besonderer Start, denn es war sein erster Einsatz in seiner neuen Funktion als Landestrainer. Gemeinsam mit Marco Weiß und Anja Guercke übernahm er die Betreuung der Athletinnen und Athleten und setzte dabei direkt wichtige Impulse für die kommende Trainingsphase. Gleichzeitig war das Wochenende auch mit einem Abschied verbunden. Franziska Freudenberger hat ihren Posten als Landestrainerin aufgrund persönlicher Themen aufgegeben. Franziska hat den Landeskader in den vergangenen Jahren mit großem Engagement begleitet und geprägt. Für ihren Einsatz und die gemeinsame Zeit möchten wir uns herzlich bedanken und wünschen ihr für ihren weiteren Weg alles Gute.
Ziel des Wochenendes: hoher Trainingsumfang, starke Leistungen, wieder in den Trainingsrhythmus finden, die Grundlagen festigen und gleichzeitig gezielt an den Anforderungen der kommenden Wettkämpfe arbeiten.
Besonders für die U16 stand die Vorbereitung auf die German Open und den Europacup im Oktober im Mittelpunkt.
Der Auftakt am Freitag bestand aus einer zweistündigen Trainingseinheit. Am Samstag folgte ein besonders intensiver Trainingstag mit insgesamt siebeneinhalb Stunden Trainingszeit. Trotz des hohen Umfangs zeigten sich die Athletinnen und Athleten aller Altersklassen bis zur U16 äußerst fleißig und konzentriert.
Die Athletinnen und Athleten konnten die Zeit optimal nutzen, um sich technisch und konditionell weiterzuentwickeln.
Ein wichtiger Bestandteil des Trainingslagers war die Auseinandersetzung mit dem neuen Regelwerk, das insbesondere im Jugendbereich Veränderungen mit sich bringt.
In diesem Bereich sind künftig keine Würge- und Hebeltechniken erlaubt. Die Trainer nutzten das Trainingslager daher gezielt, um die Ju-Jutsuka mit den neuen Anforderungen vertraut zu machen und technische Alternativen zu erarbeiten.
Für die U16 lag ein besonderer Schwerpunkt auf Block- und Handkantentechniken. Diese Techniken wurden detailliert ausgearbeitet und immer wieder unter Wettkampfbedingungen trainiert, damit sie optimal auf die anstehenden Wettbewerbe und die neuen Regelungen vorbereitet sind.
Den Abschluss bildete am Sonntag eine weitere dreistündige Trainingseinheit, bevor das Trainingslager erfolgreich beendet wurde.
Trotz hoher Trainingsumfänge arbeiteten die Athletinnen und Athleten engagiert und konnten sich in vielen Bereichen weiter verbessern. Der Blick richtet sich nun auf die kommenden Wochen der stattfindenden Meisterschaften.






