Verbandstag vom Ju-Jutsu-Verband Bayern e.V.

Am Sa. 10.05.2025, fand in Nördlingen im „Goldener Schlüssel“ der Verbandstag des JJVB statt.

Viele Vereinsvertreter besuchten die Veranstaltung, um sich, teilweise auch aktiv, das Geschehen rund um den Verband und die Berichte der einzelnen Abteilungen anzuhören und gegebenenfalls einer validen Abstimmung beizuwohnen.

Nach der Eröffnung und Begrüßung durch die Präsidentin Eva Straub würdigte sie als Erstes das 50-jährige Bestehen und das langjährige Engagement der Ju-Jutsu-Abteilung des TSV Nördlingen (siehe unten). Als Anerkennung wurde dem Abteilungsleiter Christian Bold eine Urkunde überreicht.

Als nächster Akt der aufgestellten Punkte für den Verbandstag stand die Ernennung von Roland Köhler (welche einstimmig beschlossen wurde) zum Ehrenpräsidenten. Eine Würdigung vom Verband für sein langjähriges und herausragendes Engagement auf Vereins-, Landes- und Bundesebene (siehe unten).

Folgend Ergänzungen zu den bereits vorliegenden Berichten der Präsidentin, des Vorstands und der Beauftragten der verschiedenen Arbeitsgebiete:

Durch das Ausscheiden von Doris Klingseisen mussten seit Jahresbeginn mehrere Ämter neu besetzt werden. Als neuer Kinderschutzbeauftragter stellt sich Torsten Gruber, Landshut, zur Verfügung. Als Unterstützung der Frauenreferentin Heike Bittner bei der Ausbildung „FrauenSelbstSicherheit“ springt Sabine Zängerl, Landshut, ein. Neuer Gewaltschutzbeauftragter ist Alexander Kraus, Weiden.

Als neuer Multiplikator für „NichtMitMir“ übernimmt Jonas Butz zusammen mit Annemarie Besold die Aufgaben von Doris Klingseisen.

Vizepräsident Breitensport Harald Mehnert:

Es werden laufend neue Trainings-Videos produziert, die regelmäßig auf YouTube hochgeladen werden. Zu erreichen über unsere Homepage: Sport- Breitensport – Training.

Vizepräsident Leistungssport Lothar Lehermeier:

Der Leistungssport hat weiterhin Probleme mit der Wettkampf-Software. Für BJJ ist die Wettkampf-Software „Smoothcomp“ alternativlos. Leider bindet das Programm 3 Personen, die dann beim Wettkampf als Kampfrichter fehlen. Wer Interesse hat, sich in das Programm einzuarbeiten und den Wettkampfreferenten bei den Wettkämpfen unterstützen möchte, ist zur Kontaktaufnahme aufgerufen.

Vizepräsident Jugend Matthias Riedel:

Bei der Jugend gibt es ein Problem mit der Kostensteigerung, das Förderprogramm der Bayerischen Sportjugend (BSJ) gleicht diese Kostensteigerung leider nicht aus. Daher muss man bei Jugendmaßnahmen mit leichten Preissteigerungen rechnen. Das nächste Bayerncamp findet in Herzogenaurach statt. Die Anmeldung dazu ist bereits möglich. Für 2026 ist der Ort noch nicht festgelegt. Wer Interesse als Ausrichter hat, kann sich gerne beim VP-Jugend melden.

Clubassistentenausbildung:

Diese Jugendassistenztrainer-Ausbildung eignet sich hervorragend, um Jugendlichen Anerkennung und aktive Teilnahme anzubieten, was den Jugendlichen einen großen Motivationsschub bringt. Da die Jugendtrainer meist nur eine kurze Zeit aktiv sind (Jugendschwund), ist es sinnvoll, jedes Jahr Teilnehmer zu dieser Ausbildung zu senden. Vielen Dank für den Einsatz im Kinder- und Jugendtraining.

Prüfungsreferent Michael Guttner:

Die Umstellung auf das neue Prüfungsprogramm ist vollzogen. Letztes Jahr fanden nur noch ¼ der Dan-Prüfungen nach altem Programm statt. Im Kyu-Bereich waren es weniger als die Hälfte.

Wettkampfreferent André Nickel:

Die Planung der Wettkampfsaison für 2026 ist bereits erfolgt.

Kampfrichterreferent Tobias Bruckmeier:

Die Teilnehmerzahlen beim Wettkampf explodieren. Gerade bei den Jugendturnieren sind viele neue Teilnehmer. Wir benötigen daher mehr Kampfrichter. Wer Interesse hat, auch nur einmal kurz reinzuschnuppern, ist aufgerufen, sich zu melden.

Frauenreferentin Heike Bittner:

Ein Dank gilt dem hervorragenden Auftritt des Duo-Show-Teams beim Sportmarathon der Frauen des BSV.

Tom Neu in Vertretung des Polizeireferenten Ralf Saller:

Leider wird Ju-Jutsu-Fighting nicht mehr groß bei den Polizei-Landesmeisterschaften vertreten sein. In der Mehrzahl wird der Wettbewerb bei der Polizei durch BJJ aufrechterhalten.

Landestrainer Fighting – Christian Bold:

Die Teilnehmerzahlen steigen vor allem im Jugendbereich stark an. Leider ist Robert Rogger als Landestrainer ausgeschieden. Ich habe diesen Posten gerne übernommen. Mit Marco Weiß, Schwandorf, ist ein neuer, sehr engagierter Fighting-Trainer ins Team eingestiegen.

Landestrainer DUO Vinzenz Oschmann:

Im Duo-Wettkampf sind ebenfalls steigende Teilnehmerzahlen bei den Jugendlichen zu bemerken. Auch aufgrund des Nachwuchsprojekts.

Landestrainer BJJ Fabian Habel:

Leider ist im Ju-Jutsu-Verband Bayern e.V. BJJ noch nicht so gut integriert wie in anderen Landesverbänden. Auch haben frühere Ju-Jutsuka aus Vereinen BJJ-Schulen gegründet. Diese sind leider noch nicht in den JJVB zurückgekommen. Hier gibt es noch Nachholbedarf.

Allkampf-Beauftragter Holger Tanzberger:

Holger Tanzberger möchte gerne das Gerücht zerstreuen, dass Allkampf nur etwas für jüngere Teilnehmer und wettkampfbezogen wäre. Der älteste Teilnehmer beim letzten Allkampf-Lehrgang in Altdorf war mit betagten 82 Jahren auf der Matte aktiv.

Sportabzeichenbeauftragter Walter Knör:

Bezieht die Sportabzeichen-Abnahme mit ins Training während der Nichtprüfungszeit ein. Es ist verletzungsungefährlich, es gibt Urkunden und Aufnäher, gerade für Kinder sehr wichtig. Die Krankenkassen bewerten die Stempel für das Sportabzeichen sehr positiv.

Kassenbericht VP Finanzen Kathrin Köhler:

Es kommen zusätzliche Aufgaben ab heuer hinzu: Für den BLSV muss eine Nebenbuchhaltung erstellt werden. Es wurde im Jahr 2024 gut gewirtschaftet, was für die nächsten Jahre gut benötigt werden kann.

Eine Bitte an die Vereine Lehrgangsabrechnungen in Zukunft einscannen und an rechnung@jjvb.de senden. Die Unterschriftslisten müssen ab sofort nicht mehr im Original vorliegen. Das gilt auch für die Referentenabrechnungen. (Wenn Klärungsbedarf besteht, dann bitte noch an vp-finanzen@jjvb.de) Danke.

Kassenrevisoren: Walter Knör und Edeltraud Albrecht:

Die Kassenprüfung wurde am 05.03.2025 in Lauf durchgeführt. Die Prüfung war ohne Beanstandungen.

Eva Straub bedankt sich über das Interesse am Verbandsgeschehen auch über den sportlichen Alltag hinaus.

Passausstellung:

Die Geschäftsstelle stellt ein neues, vereinfachtes Verfahren zur Passausstellung vor: Neumitglieder können künftig per digitaler Liste (inkl. Passfoto) gemeldet werden. Die Geschäftsstelle erstellt dann die Pässe und versendet sie direkt. Beitragsmarken können separat nachgesendet werden. Ansprechpartnerin: Karin Kraus (Tel.: 089 15 70 42 43).

Geschlechtervielfalt:

Diskussion zur Frage: Wie geht der Verein mit geschlechtlicher Vielfalt (Frau/Mann/Divers) um – insbesondere bei Themen wie Umkleidenutzung? Versicherungsschutz: Rechtsschutzversicherung deckt Streitfälle in diesem Bereich nicht ab. Eine zusätzliche Absicherung sollte geprüft werden. Hausrecht: Einschränkungen könnten als Diskriminierung ausgelegt werden – daher sensibler Umgang erforderlich. Empfehlung: Praktikable und diskriminierungsfreie Lösungen vor Ort entwickeln (z. B. getrennte Nutzungszeiten oder separate Umkleiden). Hinweis: Für die meisten Vereine aktuell kein akutes Problem, dennoch sollten sie vorbereitet sein. Handlungsempfehlungen sind in Arbeit.

Der Verbandstag 2026 findet am 2. Mai (9. Mai) in Fürth statt.
Peter Günther, JJVB

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50-jähriges Bestehen der Ju-Jutsu-Abteilung des TSV Nördlingen

Fünf Jahrzehnte Ju-Jutsu beim TSV Nördlingen– das ist nicht nur eine beeindruckende Zahl, sondern ein lebendiges Zeugnis für Leidenschaft, Engagement und Gemeinschaft.

Die Pioniere – Visionäre des Ju-Jutsu

Im Jahr 1975 legten Alfred Knie und Reinhold Weik den Grundstein für die Ju-Jutsu-Abteilung im TSV Nördlingen. Mit Unterstützung von Renate und Jürgen Genkel, die bereits die Judo-Abteilung gegründet hatten, begannen sie, Ju-Jutsu als Selbstverteidigungssport zu etablieren. Bereits 1977 erwarben sie den 1. Dan Ju-Jutsu, und 1979 erlangte Alfred Knie als erster in Schwaben die Übungsleiter-Lizenz im Fachbereich Ju-Jutsu.

Erste Erfolge und Wachstum

Die ersten Erfolge ließen nicht lange auf sich warten. 1985 errangen Silke Moll und Silke Drescher bei der Schwäbischen Meisterschaft der Jugend A weiblich die Plätze 3 und 5. Noch im selben Jahr qualifizierten sich Jens Stoll und Thomas Vitzthum für die Bayerischen Meisterschaften, wo sie jeweils den 3. Platz belegten. Diese Erfolge zeigten das Potenzial der Abteilung und trugen maßgeblich zum weiteren Wachstum bei.

Höhepunkte und internationale Anerkennung

Ein weiterer Meilenstein war die Ausrichtung der Deutschen Meisterschaften 1998, bei denen Jörn Meiners den Titel im Ju-Jutsu Fighting errang und später in Berlin Weltmeister wurde. 2001 qualifizierten sich Gertraud Christ und Peter Florian für die World Games in Japan und belegten dort den zweiten Platz im Duo- Wettkampf. Ein weiterer Name, der eng mit der Erfolgsgeschichte der Abteilung verbunden ist, ist Sascha Vetter. Als ehemaliger Weltmeister im Ju-Jutsu und 9-facher Deutscher Meister brachte er nicht nur sportliche Erfolge mit, sondern auch wertvolles Wissen und Erfahrung. Seit 2018 ist er als Trainer im TSV Nördlingen tätig und gibt sein umfangreiches Wissen an die Mitglieder weiter.

Engagement und Weiterentwicklung

Neben sportlichen Erfolgen zeichnete sich die Abteilung immer durch ihr Engagement in der Jugendarbeit aus. Trainerin Annette Zittrell, die 1996 mit einem Selbstverteidigungskurs begann, prägte über 25 Jahre lang das Kindertraining. 2015 erlangte sie den 1. Dan und setzte sich für die Gewaltprävention an Schulen ein. Ihr unermüdlicher Einsatz und ihre einfühlsame Art machten sie zu einer wertvollen Mentorin für viele junge Sportler.

Fritz Bruckmeier – Das Herz der Abteilung

Ein Name, der untrennbar mit der Geschichte der Abteilung verbunden ist, ist der von Friedrich „Fritz“ Bruckmeier. Seit über 40 Jahren engagiert er sich im TSV Nördlingen, davon 35 Jahre als Abteilungsleiter. Unter seiner Führung wuchs die Abteilung nicht nur zahlenmäßig, sondern entwickelte sich auch zu einem anerkannten Zentrum für Ju -Jutsu in Bayern. Für sein außergewöhnliches Engagement wurde er zum Ehrenmitglied des TSV Nördlingen ernannt und bleibt der Abteilung auch nach der Übergabe der Leitung an Christian Bold verbunden.

Tobias Bruckmeier – der Mann mit Weitblick

Tobias Bruckmeier, Sohn von Fritz Bruckmeier, zeichnet sich neben seinen vielseitigen Fähigkeiten durch Weitblick aus. Er hat ein feines Gespür für Stimmungen und ist sehr um Ausgleich von Interessen bemüht. Daneben hat er zahlreiche Trainerlizenzen, darunter die Trainer-A-Lizenz Leistungssport, sowie Kampfrichter- und Prüferlizenzen. Seit 1999 gibt er sein Wissen im Kinder- und Jugendtraining weiter, pflegt die Vereins-Homepage und ist als Kampfrichterreferent im JJVB tätig. Für sein langjähriges Engagement wurde ihm 2024 der 4. Dan verliehen.

Christian Bold – der neue Chef

Christian Bold ist ein technischer Allrounder. Überaus versiert sowohl im Breiten- als auch im Leistungssport gibt sein Wissen seit 2000 im Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbereich weiter. 2016 wurde er vom Bayerischen Ju-Jutsu-Verband als Landestrainer für den Fighting-Bereich berufen und ist nun Chef der Landestrainer Fighting. Zudem wurde die Abteilung unter seiner Mitwirkung als zertifizierter Stützpunkt für die DAN-Vorbereitung anerkannt. Auch bei der Erarbeitung des neuen Prüfungsprogramms brachte sich Christian an vorderster Front ein. Aber Christian Bold ist nicht nur ein engagierter Trainer. Mit seiner Übernahme der Funktion des Abteilungsleiters wurde in der Führung der Abteilung ein Generationenwechel vollzogen.

Mike Thienel – neue zweite Mann der Abteilung

Mike Thienel trat 2015 in die Abteilung ein und unterstützte seitdem das Kinder- und Jugendtraining. Gemeinsam mit Christian Bold führt er das Training in Kleinerdlingen durch und sorgt für eine qualifizierte Ausbildung der Nachwuchssportler. Im JJVB ist er eine wichtige Stütze in der Wettkampforganisation, auch wenn diese wichtige Aufgabe nicht direkt sichtbar ist. 2024 wurde er zum 2. Abteilungsleiter gewählt und ist seither Teil eines jungen engagierten Teams, das zusammen die erfolgreiche Zukunft der Abteilung gestalten will.

Dank und Ausblick

Dieser Erfolg wäre nicht möglich ohne das Engagement vieler Menschen. Ein herzlicher Dank gilt allen Trainern, Funktionären, Helfern und Unterstützern, die über die Jahre hinweg ihren Beitrag geleistet haben.

Möge die Abteilung auch in den kommenden Jahren ein Ort sein, an dem Werte vermittelt, Freundschaften geschlossen und Erfolge gefeiert werden.

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Roland Köhler Ernennung zum Ehrenpräsidenten des Ju-Jutsu-Verbandes Bayern

Lieber Roland!

Es gibt Menschen, die so viel für unseren Sport, unsere Gemeinschaft und unseren Verband getan haben, dass man kaum weiß, wo man anfangen soll. Roland Köhler ist einer dieser Menschen.

Heute ehren wir dich mit dem Titel Ehrenpräsident des Ju-Jutsu- Verbandes Bayern – ein Titel, der all das zusammenfassen soll, was du in Jahrzehnten für den Ju-Jutsu-Sport geleistet hat. Und doch kann ein Titel allein nicht ausdrücken, wie viel wir dir verdanken.

Dein Engagement begann – wie so oft – im Verein. Beim SV Oberdürrbach warst und bist nicht nur Gründungsmitglied, Trainer, Motor und Ideenbringer, sondern das prägende Gesicht, ein Vorbild, ein Ruhepol. Du wirkst dort, wie du es überall tust: mit Weitsicht, mit Geduld, mit Leidenschaft und mit klarer Haltung.

Doch dein Wirken blieb nicht lokal. Auf Landesebene warst du über viele Jahre eine tragende Säule des Ju-Jutsu-Verbandes Bayern. Als Landestrainer, später als Vizepräsident Leistungssport bis 2007, und ab 2015 als Vizepräsident Breitensport, warst du stets bereit, Verantwortung zu übernehmen, wenn es darauf ankam.

2015 war genauso ein Moment. Unser damaliger Präsident Rainer Riedel, der über 30 Jahre das Gesicht und Herz des Verbandes war, stellte sich nicht mehr zur Wahl. Dazu mussten die Vizepräsidenten Leistungssport und Breitensport neu besetzt werden. Inmitten dieser sensiblen Situation bist du vorgetreten und hast Angeboten für das Amt des Vizepräsidenten Breitensport zu kandidieren. Damit gabst du dem neuen Präsidium Stabilität, Glaubwürdigkeit, Erfahrung. Allein deine Bereitschaft beruhigte die Lage. Denn mit dir war klar: Da ist jemand, den man nicht an die Hand nehmen muss – im Gegenteil. Du warst in dieser Anfangszeit eine unverzichtbare Stütze, bis wir uns im neuen Präsidium zusammengefunden hatten. Du hast nie jemanden bevormundet, aber immer unterstützt. Auf Augenhöhe. Mit Respekt. Mit Klarheit.

Obwohl Du parallel dazu auf Bundesebene unermüdlich tätig warst bzw. bist – als Präsident des Deutschen Ju -Jutsu-Verbandes und zugleich Bundestrainer –, brachtest du dich in Bayern mit vielen wertvollen Ideen ein. Du denkst mit, denkst voraus – und vor allem: Du denkst an die Menschen.

Du bist ein ausgezeichneter Konfliktmanager. Du polarisierst nicht – du vermittelst. Und du tust das, ohne dabei an Klarheit zu verlieren. Wer mit dir spricht, wird ernst genommen, fair behandelt, auf Augenhöhe. Das ist einer der Gründe, warum du weit über die Grenzen Bayerns hinaus geschätzt wird. Auch wenn sich ein Konflikt gegen dich richtet – Du bist ist nie nachtragend. Nach einer Klärung bist du stets bereit für einen Neuanfang. Das muss man dir erst einmal nachmachen.

Du trägst den 9. Dan, bist trotzdem kein bisschen überheblich, nie abgehoben. Mit unseren Kleinsten im Verein tanzt Du auf der Matte den Piratentanz.